James Maitland Boyle

 

James Maitland Boyle ist der Frontman der saarländischen Bluesband HONEY CREEK. Ich habe James dieses Jahr auf dem Kinderfest in der Komturstraße in Altsaarbrücken, kennengelernt. Dort hat er für die großen und kleinen Besucher solo performed – nur er und seine Gitarre (seine große Liebe, die Mandoline, hatte er auch dabei). Seine akustischen Solo-Interpretationen von Princes‘ „Kiss“ oder Frank Zappas „Bobby Brown“ waren wirklich toll.

Devils Lullaby – Teufel, Tod und Frauen

Devils Lullaby“ ist der Name des ersten Albums der Band. Hier präsentiert die Band, was sie am besten kann: geerdeter Blues-Rock und mit „Kitty“ auch eine schöne Country-Nummer. James‘ Stimme und seine Erscheinung sind ein echtes Aushängeschild der Band. Er ist eine sehr sympathische, coole Socke, der eigentlich vom Punk kommt. James würde gut auch als Mitglied von ZZ Top durchgehen. Ich mag die CD sehr: vor allem die Nummer „Favorite kind of Sin“, „Bad ass baby“ und das Cover des Jefferson Airplane Hits „Somebody to love“. Seit 2012 tourt Honey Creek durch das Saarland und die Welt. Ich würde mir von Honey Creek noch ein paar härtere Covers wünschen: zum Beispiel „Iced Honey“ oder auch das: You gotta fight.

James, Honey Creek: macht weiter so. Ihr seid großartig!

 

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